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1. Mai 2022

Wie sich Immobilien beständig als krisensicher erweisen

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Immobilien genießen in Deutschland einen guten Ruf, denn sie gelten seit jeher als krisensicher. Das eigene Haus oder die eigene Wohnung stellt für viele Bürger den wichtigsten Baustein der Altersvorsorge dar. Auch das Investieren in Immobilien, die nicht zur Eigennutzung, sondern zur Vermögensbildung dienen sollen, wird zunehmend beliebter. Denn die Zeiten des Sparbuchs oder des Festgeldkontos sind vorbei. In der momentanen Niedrigzinsphase ist ein realer Vermögensaufbau durch einfaches Sparen nicht mehr möglich. Immobilien gelten als eine der wenigen Investitionsmöglichkeiten, bei denen Renditen oberhalb der Inflationsrate zu erwarten sind und das Risiko gleichzeitig kalkulierbar bleibt.

Mit Immobilien sicher durch die Krisen

Immobilien konnten sich bereits mehrfach als eine der wenigen krisenbeständigen Kapitalanlagen beweisen. Zur Zeit der Hyperinflation in den frühen 1920er Jahren erlitten Sparer und Anleihegläubiger erhebliche Verluste. Besitzer von Sachwertanlagen wie eben Immobilien überstanden diese Krise jedoch weitestgehend unbeschadet. Auch in der Nachkriegszeit gewannen Immobilien stark an Wert, da das Flächenangebot aufgrund der weitreichenden Kriegszerstörungen erheblich geringer war als die Nachfrage.

Doch was ist, wenn Immobilien die Auslöser der Krise sind? Die Finanzkrise 2007 ist auch als Immobilienkrise bekannt – Immobilien gelten hier als Ursprung. Der Beginn der Krise lag in der Niedrigzinspolitik der US-Notenbank zu Beginn der 2000er Jahre. Viele amerikanische Bürger sahen die Möglichkeit, günstig einen Kredit aufzunehmen und davon ein Eigenheim zu finanzieren. Solche Kredite wurden allerdings nicht nur an Personen mit regelmäßigen Einkommen, sondern auch an solche ohne jegliche Bonität und Eigenkapital vergeben.

Diesen sogenannten „Subprime Loans“ standen also zu geringe Sicherheiten gegenüber. In Deutschland hingegen wird die Bonität eines Kreditnehmers streng geprüft. Die Subprime Loans wurden von den Immobilienfinanziers weiterverkauft, zu Zertifikaten verbrieft und unter den diversen Finanzinstituten – auch in Deutschland – gehandelt. Die Blase platzte schließlich und so wurde aus der Immobilienkrise eine Banken- und Wirtschaftskrise, welche auch Deutschland und die ganze Welt erfasste. Obwohl sie ihren Ursprung in US-Immobilien hatte, betraf die Krise in Deutschland vor allem die Aktienmärkte und das Bankenwesen.

Die Wohnimmobilienpreise in Deutschland sind in dieser Zeit sogar relativ konstant geblieben. Der Hauspreisindex (dieser erfasst Marktpreisveränderungen bei allen von privaten Haushalten erworbenen Wohnimmobilien) schwankte im Zeitraum zwischen 2006 und 2009 nur geringfügig in einer Bandbreite zwischen 83 und 81,9.
Das Gefühl der Sicherheit in Bezug auf Immobilien ist also nicht unbegründet. Schließlich gehörte die Assetklasse zu den wenigen Anlageobjekten, mit denen das eigene Vermögen bislang sicher durch Krisenzeiten gebracht werden konnte. Zwar kann die Rentabilität einer Immobilie auch in Krisenzeiten eingeschränkt sein, etwa wenn Leerstand droht oder die Mieten nicht dem Ausmaß einer Inflation angepasst werden können.

Doch wenn sich die Zeiten dann wieder normalisieren, steigt auch der Vermögenswert sofort wieder an. Ein Restrisiko besteht aber natürlich immer. Gerade auf dem heutigen Immobilienmarkt, auf dem Investoren die Preise gegenseitig in die Höhe treiben, ist es wichtig, nicht in überteuerte Objekte zu investieren. Hier können Immobilienexperten Abhilfe verschaffen, welche die diverseren Aspekte etwa einer neuen Projektentwicklung genauestens untersuchen. Wichtig hierbei zu beachten ist neben dem Standort und dem Wert des aktuellen Objekts auch die Projekthistorie des Entwicklers.

Der Immobilienmarkt boomt

In den vergangenen Jahren hat Deutschland einen wahren Immobilienboom erlebt. Die Nachfrage nach Wohnobjekten liegt stetig über dem Angebot. Vor allem in den Ballungszentren Deutschlands ist ein deutlicher Anstieg der Mietpreise aufgrund der knappen Versorgungslage durch Wohnflächen zu beobachten. Und der Trend scheint ungebrochen, da sich der massive Zuzug in die Großstädte weiterhin fortzusetzt. Aus der Wohnungsmarktprognose der Bundesregierung geht hervor, dass der Wohnungsneubaubedarf in den nächsten fünf Jahren bei 272.000 Wohnungen liegen wird, deutlich über der durchschnittlichen Bautätigkeit in den letzten Jahren.

Investieren in Immobilien unbezahlbar?

Immobilien stehen also langfristig hoch im Kurs. Aus der Risikoperspektive ist dies von Vorteil, da so die Wertstabilität über einen langen Zeitraum gesichert ist. Der Nachteil an der hohen Nachfrage findet sich in den Ankaufspreisen von Wohnobjekten wieder. In den beliebten Regionen Deutschlands sind Wohnungspreise massiv und überproportional zu den Mieten angestiegen. Somit ist aber auch die Ankaufsrendite gesunken, was ein Investment erschwert.

Mit dem Immobilien-Crowdfunding von Achtstein haben Anleger die Möglichkeit, gleich dreifach zu profitieren: Das Risiko ist überschaubar, zumal die Einschätzung von Immobilienexperten vorgenommen wird. Es werden Renditen von bis zu sieben Prozent pro Jahr erwartet, die man derzeit mit keinem Sparbuch auch nur annähernd erzielen kann. Und durch das Mittel des Crowdfundings ist der Einstieg bereits bei einem Betrag ab 100 Euro möglich.
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