In unsicheren Rentenzeiten wird der aktive Vermögensaufbau im Mittelstand für viele Menschen immer wichtiger. Eine klassische Anlagemöglichkeit, das Sparbuch, ist seit längerer Zeit hinfällig. Aufgrund der Nullzinspolitik und der stetigen Inflation verlieren die eigenen Spareinlagen über die Zeit sogar an Wert. Und da es sich auch nicht abzeichnet, dass sich dies in der nächsten Zeit ändern wird, sollte man nach alternativen Anlagemöglichkeiten suchen. Im Folgenden stellen wir die bekanntesten vor.

Aktien:

Beim Thema Kapitalmarkt kommt den meisten wahrscheinlich zuerst der Aktienhandel in den Sinn. Die Deutschen stehen dem Trading im internationalen Vergleich eher skeptisch gegenüber. Zum Vergleich: Während in den USA, in Norwegen oder in der Schweiz circa 30 bis 50 Prozent der Bevölkerung Aktien besitzen, liegt die Aktionärsquote in Deutschland bei unter 15 Prozent.[1] Die Gründe dafür sind verschieden. Es liegt vor allem an einer gewissen Skepsis gegenüber der Börse und damit verbunden fehlendem Vertrauen in diese Form der Investition. Der Handel mit Aktien birgt sowohl Vor- als auch Nachteile. Sicherlich kann man mit Trading hohe Renditen erzielen, aber dafür ist meist auch eine gewisse Expertise nötig. Darüber hinaus gilt meistens auch, je höher die Renditeerwartung, desto größer das Risiko. Mit Kursschwankungen muss im Aktienhandel immer gerechnet werden und das gilt nicht nur für junge Unternehmen, sondern kann genauso die etablierten Big Player betreffen. Zwar ist für Letztere das Risiko sicherlich überschaubarer, jedoch bergen diese eine weitere Hürde: die Preise. Aktien der großen Unternehmen wie den Dax-Konzernen, bewegen sich häufig in Werten von mehreren hundert Euro pro einzelne Aktie. Der rentable Einstieg in diesen Markt ist also mit einem größeren Investment verbunden.

Fonds:

Eine sinnvolle Alternative zum Handel einzelner Aktienwerte bieten Aktienfonds. Hier wird das Risiko der einzelnen Werte über ein größeres Portfolio diversifiziert. Einzelne Kursschwankungen sind also eher verkraftbar. Der Nachteil bei Fondsinvestitionen liegt oftmals an der Laufzeit. Bis man hohe Renditen erzielen kann, müsste man in vielen Fällen über einen Zeitraum von mehreren Jahren anlegen.

Immobilien:

Immobilien werden von den meisten Deutschen als rentable Anlagemöglichkeit ohne hohes Risiko angesehen. Dies ist auch begründet. Seit Jahren boomt der Immobilienmarkt nicht nur in Deutschland. Des Weiteren haben sich Immobilien schon öfter als krisensicher erwiesen. In Zeiten von Inflation oder Finanzkrise konnten sie oftmals als wertstabile Anlage überzeugen. Daher ist es das Ziel vieler Deutscher, eine Immobilie zu besitzen. Das größte Hindernis liegt für die meisten bei diesem Investment nicht im Risiko, sondern in den Kosten. Die Kaufpreise für Immobilien sind für den Mittelstand oftmals nicht realisierbar, jedenfalls nicht ohne einen Kredit über viele Jahre aufzunehmen.

Warum nicht indirekter Immobilienbesitzer werden?

An dieser Stelle kommt die Methode des Crowdinvesting ins Spiel. Hier wird eine Immobilie von vielen verschiedenen Personen finanziert. Im Falle von Achtstein Invest werden die Immobilienprojekte im Vorfeld sorgfältig ausgewählt, um das Risiko möglichst zu minimieren und dabei gleichzeitig profitable Renditen zu garantieren. Der größte Vorteil: Ein Einstieg ist bereits ab 100 € möglich.

[1] https://www.alleaktien.de/aktienlexikon-und-boersenlexikon-und-definitionen/aktionaersquote-aktionaerskultur-in-deutschland/#:~:text=Das%20entspricht%20einer%20Aktionärsquote%20von,15-20%25.